
Kaum ein Thema bewegt die Kirche in Nord- und Lateinamerika so wie die Migrationspolitik. Aus Anlass der 250-Jahr-Feier laden Bischöfe aus den Vereinigten Staaten und Mexiko zu einer besonderen Messe ein.

Bundesaußenminister Wadephul würdigt die Kirchen als wichtige moralische Stimme. Und sagt, warum er sie für den Frieden braucht.

Zwei schwere Erdbeben haben im Norden Venezuelas für große Schäden gesorgt. Zahlreiche Gebäude und Straßen stürzten ein, die Rettungskräfte suchen weiter nach Verschütteten. Die Regierung rief den Notstand aus.

Die Zeugen Jehovas wurden in der NS-Zeit in Konzentrationslager deportiert und ermordet. An ihre Schicksale erinnert nun ein fünf Meter hoher Baum aus Bronze in Berlin. Er steht an einem historischen Ort.

Indiens hindunationalistische Regierung will jene Organisationen und Religionsgruppen verstärkt kontrollieren, die Geld aus dem Ausland erhalten. Ein neues Regelwerk schränkt deren Handlungsspielraum weiter ein.

Schlechte Nachrichten von einer UN-Expertin. Weltweit ist Meinungsfreiheit in Gefahr. Auch in Deutschland gibt es Hassrede und Judenfeindlichkeit. Wo sich dennoch positive Entwicklungen finden lassen.

Kolumbiens künftiger Präsident Abelardo de la Espriella will mit harter Hand gegen die Rebellengruppen im Land vorgehen. Das deutsche Hilfswerk Adveniat beobachtet die Entwicklung mit Sorge.

Was ist eigentlich in Großbritannien los? Seit dem Brexit ist das Land für etliche Beobachter kaum wiederzuerkennen. Die Autorin und frühere London-Korrespondentin Annette Dittert erklärt, was sich verändert hat.

Zum zweiten Mal war ein Papst am Sitz des Welternährungsprogramms in Rom, einer Hilfsorganisation der Vereinten Nationen. Leo XIV. nutzte den Besuch für klare Botschaften an die Welt.