
Russlands Krieg gegen die Ukraine fielen bereits Hunderte Kirchen zum Opfer. Bei einem russischen Angriff soll nun auch das Hölenkloster in Kiew beschädigt worden sein, das zum Unesco-Weltkulturerbe gehört.

Zerstörte Häuser, geschlossene Schulen, Angst vor Krankheiten: Die Regenfälle im südlichen Afrika haben gravierende Folgen. Mosambik bleibt am stärksten betroffen.

Das Entwicklungsministeriums reformiert seine Arbeit – und kürzt dabei Förderung ein. Dort, wo es nun weniger gibt, sei der Bedarf aber weiterhin hoch, warnt das Hilfswerk Misereor. Es gehe um elementare Bedürfnisse.

Mit einem Appell, der Hoffnung auf friedliche Perspektiven im Nahen Osten eine Chance zu geben, ist gestern (21. Januar 2026) das 25. Internationale Bischofstreffen für Solidarität mit den Christen im Heiligen Land zu Ende gegangen.

Das UN-Palästinenserhilfswerk ist Israel seit langem ein Dorn im Auge. Nun haben Einsatzkräfte das Quartier in Ost-Jerusalem abgerissen. Kritik daran kommt auch von Entwicklungsministerin Alabali Radovan.

Dänemark steht selten im Zentrum der globalen Aufmerksamkeit, derzeit wird es aber dank US-Präsident Trump oft genannt. Auch der Papst schickt jetzt einen Sondergesandten dorthin – allerdings nicht wegen Grönland.

Kriege, Krisen – und das weltweit. Umso wichtiger muss ein Ausbau der humanitären Hilfe sein, findet Armin Laschet. Denn „die Welt wird nicht stabiler mit immer weiter steigenden Rüstungsausgaben“.

Chinas Milliardenbevölkerung überaltert und schrumpft. Hohe Kosten für Kinder, wenig Heiratswilligkeit und ein moderner Lebensstil bremsen die Geburtenrate.

Noch 35 Jahre nach dem Jugoslawienkrieg sind in Serbien Spannungen offen. Sie könnten jederzeit wieder aufflammen, warnt Belgrads Kardinal Nemet. Viele Serben fühlen sich von den Versprechungen der EU enttäuscht.

Immer wieder ist von Kriegen im Namen Gottes die Rede. Für Bischof Kohlgraf, den Präsidenten der katholischen Friedensbewegung Pax Christi, ein klarer Fall von Gotteslästerung.