
Die Kämpfe im Sudan haben sich von der Region Darfur in Richtung Osten verlagert. Aktuell besonders betroffen: die Provinz Süd-Kordofan. Dort leben Menschen in höchster Gefahr.

Alle politischen Gefangenen in dem südamerikanischen Land sollen bald frei sein. Der regierungskritische Kardinal Baltazar Porras darf künftig wieder internationale Reisen antreten.

Grönland ist in der internationalen Politik zum Zankapfel geworden. Großmächte streiten um die größte Insel der Welt – und nehmen dabei wenig Rücksicht auf die Bevölkerung. Das spürt auch die einzige katholische Gemeinde mit Sitz in Nuuk.

Das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger’ feiert am heutigen 2. Februar seinen 180. Geburtstag. Gegründet wurde das katholische Hilfswerk 1846 auf Initiative von Auguste von Sartorius, einer jungen Frau, die von der Not der Kinder in China und Afrika erfahren hatte.

In der Antike galt der Brauch eines Olympischen Friedens. Vor Beginn der Winterspiele erinnert der Papst daran – und appelliert an Verantwortungsträger.

Mehrere Herzen schlagen in der Brust des Papstes: Eines gehört seiner zweiten Heimat Peru. Groß ist also die Freude, wenn die Bischöfe dieses Landes den Vatikan besuchen. Leo XIV. gehörte einst auch zu ihnen.

In 2026 nimmt der Katholische Fonds eine weitere Arbeitsperiode über fünf Jahre auf. Mit der Bewilligung durch die Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz wird seine inlandsfördernde Tätigkeit bis 2030 bestätigt und für weltkirchliche und entwicklungsbezogene Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit der Katholischen Kirche in Deutschland eingesetzt.

Umverteilung im Bundeshaushalt: Entwicklungsgelder sinken, das Militärbudget steigt. Das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat erklärt, ob das seine Arbeit beeinflusst.

Sollen Saisonarbeiter keinen Mindestlohn mehr bekommen? Dagegen wendet sich das Hilfswerk Renovabis. Es müsse möglich sein, Arbeitsschutz und Landwirtschaft gleichermaßen zu stärken.

Es ist der symbolische Abschluss einer traumatischen Zeit. Mit Ran Gvili ist die letzte der verbliebenen toten Geiseln zurück aus dem Gazastreifen. Manche wollen jetzt Aufklärung. Netanjahu verspricht weiteren Kampf.