
Zwei Tage dauerte der Gewaltausbruch in einem Gefängnis in Sri Lanka, 28 Menschen wurden dabei getötet. Die UN-Menschenrechtskommission verurteilt die Taten – und sieht auch strukturelle Probleme in den Haftanstalten.

Bangladesch gehört zu den am stärksten vom Klimawandel betroffenen Ländern weltweit. Doch es investiert massiv in Klimaanpassungsmaßnahmen wie Deiche, Frühwarnsysteme und klimaresistente Landwirtschaft.

Die UN zählen den Konflikt im Sudan zu den schwersten humanitären Krisen weltweit. Nun fordert das EU-Parlament mehr Engagement aus Europa gegen das Töten.

In Houston ist ein mexikanischer Familienvater von Agenten der Migrationsbehörde erschossen worden. Am Schauplatz versammelten sich am Tag danach Hunderte Menschen. Auch Mexikos Regierung hat sich eingeschaltet.

Die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit ist ein großer Player in der Entwicklungszusammenarbeit – aber nicht immer läuft alles rund. Und auch hier muss gespart werden.

Die Menschenrechtslage in dem südostasiatischen Inselstaat Philippinen ist laut dem Hilfswerk Missio nach wie vor besorgniserregend. Schon allein deshalb sei die nun beginnende Arbeit der Wahrheitskommission nötig.

Im südsudanesischen Bundesstaat Warrap sind bei neuen Zusammenstößen zwischen Bevölkerungsgruppen mindestens 19 Menschen getötet worden. Die Behörden befürchten eine weitere Eskalation.

Mit der schwindenden Zahl von Zeitzeugen wird die Aufklärungsarbeit zum Holocaust wichtiger: Hierin zeigten sich der deutsche und der israelische Außenminister in Jerusalem einig. Uneins sind sie in Sachen Siedlungspolitik.

Im Bundeshaushalt für 2027 müssen viele Ressorts sparen, darunter auch das Entwicklungsministerium. Die zuständige Ministerin versucht, das Positive in der weiteren Kürzung ihres Etats zu betonen.

Christen, die sich durch Jerusalem bewegen, müssen verstärkt damit rechnen, angespuckt, beleidigt oder bedroht zu werden. Die Zahl antichristlicher Zwischenfälle in Israel nimmt weiter zu, wie ein neuer Bericht zeigt.