Die Lage im Nahen und Mittleren Osten bleibt dramatisch. Missio Aachen ruft daher zum Gebet für die Menschen auf, die dort leben.
Das katholische Hilfswerk Missio Aachen ruft Kirchengemeinden, Gruppen und Einzelpersonen in Deutschland zum Gebet für die Menschen im Nahen und Mittleren Osten auf. „Gerade in Zeiten von Krieg und Eskalation fehlen oft die Worte. Das Gebet kann Hoffnung schenken. Es verbindet Menschen über Grenzen hinweg und hält die Zuversicht wach, dass Frieden möglich ist“, erklärt Missio-Pressesprecher Johannes Seibel. „Wenn daraus in den kommenden Wochen ein dauerhaftes Friedensgebet in Deutschland erwächst, wäre das ein sichtbares Zeichen gelebter Solidarität.“ Neben der materiellen Hilfe stärke dies die Menschen und insbesondere die bedrängten Christen im Nahen und Mittleren Osten spürbar, so Seibel weiter.
Auf seiner Website stellt das Werk dazu einen eigens verfassten Gebetstext zur Verfügung. Das Gebet trägt den Titel „Hoffnung in Zeiten des Krieges“. Zudem bietet Missio Aachen auf Gläubigen auch die Möglichkeit, in einer digitalen Gebetskapelle virtuelle Solidaritätskerzen zu entzünden und eigene Gebete zu formulieren.
Nach den militärischen Angriffen der USA und Israels auf Ziele im Iran sowie den anhaltenden Vergeltungsschlägen des Irans leben Millionen Menschen in der Region in großer Sorge vor weiterer Gewalt, Verlust und Zerstörung. Mit seinem Gebetsangebot möchte Missio Aachen daher ein Zeichen der Hoffnung und der geistlichen Verbundenheit setzen.
Weitere Impulse für Gebete und Andachten für den Frieden finden Sie auch auf unserer Themenseite Beten für den Frieden
Text: Missio Aachen/Bearbeitung: weltkirche.de | Bild: Antoine Mekary/Romano Siciliani/KNA






