
Leo XIV. absolviert bei seiner langen Afrikareise ein nicht nur körperlich anstrengendes Programm. Auch inhaltlich ist es herausfordernd. Beim ältesten Diktator Afrikas hält er mit Kritik nicht hinterm Berg.

Trotz internationaler Kritik treibt Israels Regierung den Siedlungsbau in besetzten Gebieten voran. Eine katholische Friedensbewegung verlangt nun auch wirtschaftliche Strafmaßnahmen.

Seit 1979 regiert Teodoro Obiang (83) in Äquatorialguinea mit harter Hand. Der Papst ermahnt ihn, Freiheit und Gerechtigkeit zu ermöglichen. Und er spricht eindringlich über aktuelle Gefahren für die Menschheit.

Weil er im Einsatz im Libanon eine Jesusfigur am Kreuz geschändet hat, muss ein israelischer Soldat ins Militärgefängnis. Zusammen mit ihm wird der Fotograf der Tat bestraft.

Schüsse auf Touristen und ein Besuch des UN-Menschenrechtskommissars setzen Mexikos Regierung vor der Fußball-WM im Sommer unter Druck. Nun meldet sich auch die Kirche kritisch zu Wort.

Vor 12 Jahren war das Textilbündnis mit viel Energie gestartet, um für mehr Nachhaltigkeit in der Kleidungsindustrie zu sorgen. Doch die Hürden waren groß. Nun präsentiert das Entwicklungsministerium ein neues Netzwerk.

Der Papst, der bleibt: Franziskus war ein beständiger Mahner gegen den Krieg und für den Frieden. Auch ein Jahr nach seinem Tod berühren seine Worte weiterhin Millionen – und zeigen, wie stark sein Vermächtnis ist.

Mit einem Konzert eines Priesters und DJs hat Buenos Aires an den vor einem Jahr verstorbenen Papst Franziskus gedacht. Der Ansturm an Feiernden überraschte selbst die Organisatoren.

Auch über 20 Jahre nach Ende des Bürgerkriegs leidet Angola weiter unter den Folgen der Gewalt. Papst Leo XIV. sprach das bei seinem Besuch des Landes offen aus. Doch gleichzeitig blickte er über Afrika hinaus.

Die Situation in Haiti ist katastrophal. In Teilen des Inselstaats grassiert die Gewalt. Immer mehr Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.
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