
Ein weiterer Geistlicher darf nicht zurück nach Nicaragua. Aktivisten berichten auch über eine Vorgabe des sandinistischen Regimes, dass die traditionellen Umzüge nur im Inneren der Kirchen stattfinden dürfen.

Die Deutsche Bischofskonferenz hat den Bischof von Hildesheim, Dr. Heiner Wilmer SCJ, zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt auf Bischof Dr. Georg Bätzing – und wird die Deutsche Bischofskonferenz in den nächsten sechs Jahren nach außen vertreten.

Seit vier Jahren überzieht Russland die Ukraine mit Krieg. Der Konflikt hat auch religiöse Aspekte: Diese reichen von der ideologischen Begründung für den Angriff bis zu kirchlichen Friedensinitiativen.

Vier Jahre russischer Angriffskrieg und ein bitterkalter Winter: Die Not der Menschen in der Ukraine schreit zum Himmel. Die Caritas hilft vor Ort, auch mit Winterhilfe. Und benennt Putins Attacken klar als Kriegsverbrechen.

Mit einem Gottesdienst ist die traditionelle Fastenaktion der katholischen Kirche gestartet worden. Im Mittelpunkt diesmal: die Situation junger Menschen in benachteiligten Weltreligionen am Beispiel Kameruns.

Bei einer Polizeiaktion werden Mexikos meistgesuchter Drogenboss und weitere ranghohe Bandenmitglieder getötet. Das Kartell nimmt blutige Rache – und versetzt das Land in Angst und Schrecken.

Der Krieg in der Ukraine geht bald ins fünfte Jahr. Das Osteuropahilfswerk Renovabis mahnt deshalb Perspektiven für das Land an, insbesondere den EU-Beitritt. Der Hilfswerks-Chef zieht einen historischen Vergleich.

Das Geld für Entwicklungszusammenarbeit wird immer knapper. Der Chef des katholischen Hilfswerks Misereor, Andreas Frick, erklärt, warum sich Deutschland dennoch weiter in Ländern wie Kamerun engagieren sollte.

Auf dem Parteitag skizziert CDU-Chef Merz die neue Weltordnung: rauer und gefährlicher. Deutschland müsse sich hierfür wappnen. Sich dabei an das Recht zu halten, sei eine Stärke, keine Schwäche.

Freilassung von politischen Gefangenen einerseits, neue Hürden für die Opposition andererseits. Ein neues Gesetz hat auch Schattenseiten. Friedensnobelpreisträgerin Machado will dennoch nach Venezuela zurückkehren.
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