
Schrumpfende Freiräume für die Zivilgesellschaft stellen auch die weltkirchliche Arbeit vor große Herausforderungen. Misereor-Experte Elmar Noé zeigt, warum Entwicklungszusammenarbeit ohne zivilgesellschaftliche Teilhabe kaum denkbar ist – und welche Antworten kirchliche Akteure finden können.

Wem gilt unsere letzte Loyalität? Erfahrungen von Christinnen und Christen weltweit zeigen, dass die Antwort darauf sogar gefährlich werden kann. Weltkirche-Bischof Meier (Augsburg) über Glauben, Menschenwürde und das christliche Zeugnis im Angesicht politischen Drucks.

Vorschriften, Kontrolle und Überwachung prägen den Alltag der Kirchen in China. Und doch gibt es auch ganz normales Gemeindeleben. Ein Blick auf die aktuelle Lage – und den Arbeitstag eines katholischen Priesters.

Die mit dem Iran verbündeten Huthi eröffnen am Roten Meer einen weiteren Schauplatz des Iran-Kriegs. Neue Vertreibungen sind die Folge. Viele fliehen dorthin, wo sie herkamen.

Bei der diesjährigen Reit-Weltmeisterschaft in Aachen gab es nicht nur echte Huftiere, sondern auch Pferde-Kunst zu sehen. Diese wurde von Sternsinger-Partnern mitgestaltet – und kam nun für einen guten Zweck unter den Hammer.

Frankreich gilt als „älteste Tochter der Kirche“. Ende September besucht Papst Leo XIV. das Land – neben Paris auch drei weitere Orte. Die französischen Bischöfe gehen von einer siebenstelligen Besucherzahl aus.

Militäraufwendungen weltweit erreichten vergangenes Jahr ein Rekordhoch. Demgegenüber werden Ausgaben für Nothilfe und Entwicklung gekürzt. Aus Sicht des Heiligen Stuhls eine fatale Entwicklung.

Der Generalsekretär des Bonifatiuswerks war im August als „Urlaubsvertretung“ auf den Färöer-Inseln. Dort traf er auf eine kleine Diaspora-Gemeinde, die mit großem ehrenamtlichem Engagement ihren Glauben lebt.

In gut einem Jahr wird in Argentinien gewählt. Vor dem Hintergrund sinkender Umfragewerte entdeckt Präsident Milei ein neues Thema. Es geht um die Ehre des Vaterlands.

Zwei Wochen nach der Sturzflut in Nepal läuft die Suche nach Vermissten weiter. Unterdessen wird klar: Unter den Folgen der Katastrophe wird der Himalaya-Staat noch lange zu leiden haben.
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