
Es geht um wichtige Lebensgrundlagen: Ein Projekt des deutschen Zementriesen Heidelberg Materials in Indonesien gefährde die dortige Bevölkerung, warnen mehrere Menschenrechtsorganisationen und das katholische Hilfswerk Misereor. Das Unternehmen wisse darum – nun gibt es eine Beschwerde.

Es hat Tradition, dass sich die verschiedenen Religionen gegenseitig zu ihren hohen Festen gratulieren. In seiner Botschaft zum buddhistischen Vesakh-Fest appelliert der Vatikan für einen gemeinsamen Friedenseinsatz.

Die neue Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung sieht einen Rückzug aus der internationalen Zusammenarbeit sehr kritisch. Es brauche in diesen Zeiten mehr und neue Partnerschaften.

Die Entwicklungszusammenarbeit steht weltweit unter Druck. Auch das katholische Hilfswerk Adveniat verzeichnet einen leichten Spendenrückgang. Das Fazit für 2025 fällt dennoch positiv aus.

Die rechtskonservative Wahlsiegerin Laura Fernández ist neue Präsidentin Costa Ricas. Sie will das Urlaubsparadies mit harter Hand regieren. Die Opposition fürchtet ein Abgleiten in eine Autokratie.

In knapp einem Monat reist der Papst nach Teneriffa. Also dorthin, wo gerade das Kreuzfahrtschiff Hondius mit den Hantavirus-Patienten angelegt hat. Am Sonntag auf dem Petersplatz äußerte sich Leo XIV. zu dem Thema.

Das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ äußert sich besorgt über den neuen Vorsitz der Kinderkommission im Deutschen Bundestag. Den wird ab dem morgigen Montag die AfD stellten. Das katholische Hilfswerk sieht dadurch Glaubwürdigkeit und Vertrauen in der Kinderpolitik gefährdet.

Das katholische Osteuropa-Hilfswerk Renovabis hat seine bundesweite Pfingstaktion eröffnet. Zum Auftakt in Augsburg verwies Bischof Bertram Meier auf die Lage von Christen. Diese erlitten mancherorts Unterdrückung.

Die Pfingstaktion des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis hat dieses Jahr einen prominenten Mitstreiter, den viele aus dem Fernsehen kennen. Manchmal talkt er dort auch mit Renovabis-Chef Thomas Schwartz.

Alltagsdroge am Horn von Afrika, in Saudi-Arabien streng verboten: die Droge Khat. Weil äthiopische Flüchtlinge Blätter des Strauchs mitbrachten, droht ihnen die Todesstrafe. Ein Bischof will das abwenden.
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