Jahresbericht Weltkirche 2025

Frau mit ihrer Tochter in Nueva Union, Yurimaguas, Peru. Bild: Achim Pohl/Adveniat

Danke!

„537 Millionen Euro für kirchliche Hilfsprojekte in aller Welt!

Hinter dieser Zahl stehen Hoffnung, Heilung und Zukunft für so viele Menschen. Herzlich danke ich den Spenderinnen und Spendern, die das möglich gemacht haben.

Es bewegt mich, dass Menschen trotz eigener Sorgen die Not in der Welt wahrnehmen und handeln. Als Kirche sind wir Glaubens- und Solidargemeinschaft über nationale Grenzen hinweg.“

Bischof Dr. Bertram Meier,
Vorsitzender der Kommission Weltkirche
der Deutschen Bischofskonferenz

Bischof Dr. Bertram Meier | Bild: Julia Steinbrecht/KNA

Schwerpunkt: Weltkirche und autoritäre Systeme

Für die weltkirchliche Arbeit ist der Umgang mit autoritären Systeme eine Herausforderung. Wie kann sie gelingen, ohne Partner in Gefahr zu bringen? Drei Antworten aus Pastoral und Entwicklungszusammenarbeit.

Proteste in Bangladesh. Nahidhasan027 (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Protest_in_Bangladesh_01.jpg), „Protest in Bangladesh 01“, Zuschnitt von dr/weltkirche.de, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode

Schwerpunkt Weltkirche und autoritäre Systeme

Autoritäre Zeiten – warum zivilgesellschaftliche Freiräume für Entwicklung unverzichtbar sind

Schrumpfende Freiräume für die Zivilgesellschaft stellen auch die weltkirchliche Arbeit vor große Herausforderungen. Misereor-Experte Elmar Noé zeigt, warum Entwicklungszusammenarbeit ohne zivilgesellschaftliche Teilhabe kaum denkbar ist – und welche Antworten kirchliche Akteure finden können.

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Schwerpunkt Weltkirche und autoritäre Systeme

Zwischen Kaiser und Gewissen – Die Freiheit des Glaubens in autoritären Regimen

Wem gilt unsere letzte Loyalität? Erfahrungen von Christinnen und Christen weltweit zeigen, dass die Antwort auf diese Frage sehr gefährlich werden kann. Betrachtungen von Weltkirche-Bischof Dr. Bertram Meier (Augsburg) über Glauben, Menschenwürde und das christliche Zeugnis im Angesicht politischen Drucks.

Ein Foto zeigt eine Muttergottes mit Jesuskind in Rückansicht, im Hintergrund die Nationalflagge. Es handelt sich um eine Szene auf dem Areal der Nordkirche (Bischofskirche) in Peking, 2024. Bild: Martin Welling/China-Zentrum.

Schwerpunkt Weltkirche und autoritäre Systeme

Engere Grenzen, lebendige Gemeinden: Katholische Kirche in China zwischen Anpassung und Kontrolle

Die Spielräume für Religion in China werden immer kleiner. Neue Vorschriften, ideologische Kontrolle und digitale Überwachung prägen den Alltag der Kirchen. Und doch gibt es auch ganz normales Gemeindeleben, berichtet der Direktor des China-Zentrums in Sankt Augustin, Pater Martin Welling SVD. Ein Blick auf die aktuelle Lage – und auf den Arbeitstag eines katholischen Priesters.

Adveniat-Hauptgeschäftsführer Pater Martin Maier SJ Bild: Paul-Philipp Braun/Adveniat

„Immer öfter gilt heute das Recht der Starken und Mächtigen – mit bitteren Folgen für Menschen im Globalen Süden und in Osteuropa. Doch sie sind nicht allein. Frauen und Männer der Kirche stehen an ihrer Seite. Seit Jahrzehnten können sie dabei auf die katholischen Hilfswerke in Deutschland zählen.“

Pater Dr. Martin Maier SJ, Hauptgeschäftsführer Adveniat, Sprecher der katholischen Hilfswerke in Deutschland (MARMICK) | Bild: Martin Steffen/Adveniat

Unsere Grundsätze

Die Bistümer, Orden und international tätigen Hilfswerke der katholischen Kirche in Deutschland fördern weltweit pastorale, soziale und humanitäre Projekte.

Schwester Mary Wambui Kagwe, im Slum von Kibera in Nairobi. Bild: Hartmut Schwarzbach/Missio Aachen

Die Förderung setzt bei den Menschen an. Glaubensverkündigung, ganzheitliche Bildung und nachhaltige Entwicklung gehören zusammen.

Die Hilfsprojekte gelten vorrangig Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen. Gleichzeitig setzt sich die katholische Kirche für gerechte gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen ein.

Die Menschen sollen befähigt werden, selbst für sich und ihre Gemeinschaften zu sorgen. Die Förderung von Frauen spielt dabei eine besondere Rolle.

Die Ausbildung von Priestern, Katechetinnen, Katecheten und Ordensleuten ist ein wichtiger Baustein des katholischen internationalen Engagements. Die pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienen den Menschen vor Ort durch seelsorgliche und soziale Arbeit.

Gemeinschaft im Glauben und solidarisches Handeln prägen die oft langjährigen internationalen Partnerschaften von Bistümern und Pfarrgemeinden. Diese unterstützen ihre Partner beim Aufbau ihrer Gemeinden, bei sozialen und karitativen Projekten. Sie fördern außerdem das Miteinander und den Dialog der Religionen.

Die katholischen Hilfswerke arbeiten mit Partnerorganisationen im Globalen Süden und in Osteuropa zusammen. Diese können die Situation vor Ort am besten einschätzen und ihre Erfahrungen einbringen. Durch die Zusammenarbeit gelingt der passende Zuschnitt der Hilfsprojekte, sodass sie die bestmögliche Wirkung entfalten. Viele Orden sind ohnehin weltweit vernetzt.

In unserer Ordensgemeinschaft erlebe ich, wie bereichernd der Austausch zwischen Schwestern aus verschiedenen Kulturen ist und dass Unterschiede uns verbinden – das begeistert mich immer wieder.

Sr. Pragasa Sahaya Mary ADJC | Bild: Mina Jung / ADJC

Ordensgemeinschaften, Bistümer und Hilfswerke: Einsatz für Menschen in aller Welt

Die katholischen Bistümer, Orden und Hilfswerke haben im Jahr 2025 pastorale und soziale Entwicklungs- und Nothilfeprojekte weltweit mit insgesamt rund 537 Millionen Euro[1] gefördert. Die Mittel stammen zu mehr als zwei Dritteln aus Spenden und der Kirchensteuer. In Entwicklungs- und Nothilfeprojekte fließen zusätzlich auch öffentliche Gelder.

  • Die Hilfswerke förderten Projekte um Umfang von rund 390 Millionen Euro.
  • Von den Orden wurden Hilfen in Höhe von 99,5 Millionen Euro vergeben.
  • Die 27 Bistümer in Deutschland unterstützten 2025 – einzeln sowie über den Verband der Diözesen Deutschlands – die Arbeit der international tätigen katholischen Hilfswerke mit 47 Millionen Euro. Zusätzlich förderten sie internationale Projekte der Hilfswerke und einzelner Ordensgemeinschaften mit 12,8 Millionen Euro. Die Bistümer unterhalten vielfältige Beziehungen zu anderen Ortskirchen in der ganzen Welt. Ihre eigenen kirchlichen Partner in den Ländern des Südens und Ostens haben sie mit rund 56 Millionen Euro gefördert.
Projektförderung und Herkunft der Mittel 
Lateinamerika und Karibik 122.317.828 Euro
Europa  76.153.134 Euro
Asien und Ozeanien 128.982.235 Euro
Afrika und  Naher Osten  188.861.118 Euro
International 43.854.694 Euro
Die Zahlen umfassen die Mittel, die direkt dem Projektziel zugutekommen. Aufwendungen für Verwaltung, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Projektbegleitung in Deutschland sind nicht enthalten.
Kumulierte Zahlen der Projektförderung durch Ordensgemeinschaften, Bistümer und Hilfswerke im Jahr 2025 | Bild: Konferenz Weltkirche.

Im Jahr 2025 gaben die Bistümer zudem rund 2,8 Millionen Euro für die weltkirchliche Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland – beispielsweise über die Katholischen Akademien – sowie für die Unterstützung von Freiwilligendiensten junger Menschen im Ausland aus.

Auch viele Pfarrgemeinden und Verbände pflegen Beziehungen zu Partnergemeinden weltweit, die sie mit regelmäßigen – an dieser Stelle nicht erfassten – Spenden direkt unterstützen. Das ehrenamtliche Engagement in Pfarreien, Verbänden und Eine-Welt-Gruppen wird von den Diözesanstellen „Weltkirche“ gefördert. Sie sind Ansprechpartner für alle weltkirchlichen Belange und organisieren die vielfältigen internationalen Partnerschaften und Aktivitäten.

[1] Die Summe wurde um solche Mittel bereinigt, die im Rahmen der Zusammenarbeit in der Projektförderung von einer Einrichtung an eine andere weitergeleitet wurden.

Im Detail: Die weltkirchliche Arbeit 2025 in Zahlen

Für die genauen Werte rechts auf „+“ klicken

Die Hilfswerke Adveniat, Bonifatiuswerk, Caritas International, Kindermissionswerk „Die Sternsinger“, Misereor, Missio Aachen und München sowie Renovabis förderten 2025 mit 390,2 Millionen Euro Ortskirchen und zivilgesellschaftliche Partnerorganisationen im Globalen Süden und Osteuropa. Damit unterstützten sie Projekte in den Bereichen Pastorales, Soziales, Gesundheit und Bildung, Menschenrechte und Entwicklungszusammenarbeit für Menschen in Not.

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Einnahmen der Hilfswerke für die weltkirchliche Arbeit 2025

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Einnahmen 2025 nach Hilfswerk und Einnahmeart, Angaben in Euro
Einnahmen (in Euro) Adveniat1 Bonifatiuswerk10 Caritas international9 Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ Misereor5 Missio2 Renovabis Summe
Spenden, Mitgliedsbeiträge, Erbschaften 22.726.496 € 9.915.932 € 39.910.221 € 65.191.462 € 54.137.671 € 37.700.771 € 8.397.911 € 237.980.464 €
(Sonder-)Kollekten 13.724.834 € 4.544.093 € 0 € 0 € 5.883.811 € 4.626.596 € 3.771.620 € 32.550.954 €
Kirchliche Haushaltsmittel3 1.268.100 € 579.000 € 7.756.064 € 0 € 6.793.600 € 17.954.800 € 13.466.500 € 47.218.064 €11
Öffentliche Mittel (BMZ, AA, EU usw.) 634.000 € 110.891 € 45.650.118 € 2.123.485 € 160.828.833 € 1.585.000 € 5.225.359 € 216.157.686 €
Sonstige Einnahmen4 4.144.508 € 4.722.180 € 6.933.466 € 4.242.843 € 6.089.306 € 16.855.478 € 3.502.921 € 46.490.702 €
Summe Einnahmen 42.497.938 € 19.872.096 € 100.249.869 € 71.557.790 € 233.733.221 € 78.722.646 € 34.364.311 € 580.397.870 €

Ausgaben der Hilfswerke für die weltkirchliche Arbeit 2025

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Ausgaben 2025 nach Hilfswerk und Ausgabeart, Angaben in Euro
Ausgaben (in Euro) Adveniat1 Bonifatiuswerk10 Caritas international9 Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ Misereor5 Missio2 Renovabis Summe
Projektförderung Afrika und Naher Osten 0 € 0 € 28.411.772 € 13.166.306 € 50.937.281 € 25.120.027 € 0 € 117.635.386 €
Projektförderung Asien (einschl. Ozeanien) 0 € 0 € 27.913.485 € 6.595.417 € 41.620.958 € 10.763.040 € 0 € 86.892.900 €
Projektförderung (Ost-)Europa * 1.727.851 € 11.734.469 € 12.147.463 € 1.809.921 € 0 € 533.535 € 23.308.756 € 51.261.895 €6
Projektförderung Lateinamerika/Karibik 28.822.390 € 0 € 18.553.332 € 8.026.085 € 41.644.195 € 0 € 0 € 97.046.002 €
Projektförderung International7 0 € 0 € 1.586.749 € 171.692 € 30.133.408 € 6.985.841 € 0 € 38.877.690 €
Projektbegleitung 2.187.994 € 563.138 € 7.279.918 € 4.057.984 € 10.510.817 € 6.136.784 € 1.534.610 € 32.271.245 €
Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit 1.457.320 € 2.334.415 € 1.126.294 € 5.329.961 € 5.834.147 € 9.505.973 € 1.235.905 € 26.324.015 €11
Werbung und Verwaltung 5.976.210 € 2.446.367 € 11.606.276 € 7.352.712 € 21.885.534 € 15.018.221 € 5.090.128 € 69.375.448 €
Bildung von Projektrücklagen8 0 € 1.767.726 € 0 € 24.106.357 € 0 € 0 € 0 € 25.874.083 €
Sonstige Aufwendungen 2.326.173 € 1.025.981 € 1.753.437 € 941.355 € 9.646.037 € 4.659.224 € 2.047.301 € 22.399.508 €
Summe Ausgaben 42.497.938 € 19.872.096 € 110.378.726 € 71.557.790 € 212.212.377 € 78.722.646 € 34.364.311 € 566.458.172 €6

Anmerkungen

  1. Bei Adveniat beziehen sich die Zahlen auf das Haushaltsjahr 2025, das am 1.10.2024 begann und am 30.09.2025 endete.
  2. Kumulierte Ergebnisse von Missio Aachen und Missio München.
  3. Vom Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) und einzelner Diözesen.
  4. Zinsen, Zuführungen von Rücklagen, Zuführung aus Stiftungen.
  5. Der Unterschied zwischen Einnahmen und Ausgaben erklärt sich vor allem dadurch, dass die Einnahmen aufgrund von geringeren Bewilligungen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zurückgegangen sind, während die jährlichen Barmittel aufgrund von Auszahlungen aus früheren Bewilligungen weiterhin auf einem vergleichsweise hohen Niveau liegen.
  6. Die hier aufgeführte Summe wurde um solche Mittel bereinigt, die im Rahmen der Zusammenarbeit in der Projektförderung von einem Werk an ein anderes weitergeleitet wurde.
  7. Länderübergreifende Projektförderung.
  8. Unter Bildung von „Projektrücklagen“ werden auch die Mittel erfasst, die sich am 31.12. im Bewilligungsverfahren befanden und deshalb noch nicht als abgeschlossene „Projektförderung“ verbucht werden konnten.
  9. Die Differenz von 10.128.857,00 € zwischen Einnahmen und Ausgaben wird den Treuhandmitteln entnommen.
  10. Kumulierte Ergebnisse des Bonifatiuswerkes und des Diaspora-Kommissariates.
  11. Die hier aufgeführten Summen wurden um solche Mittel bereinigt, die im Rahmen der Zusammenarbeit der Marmick-Werke bei der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in einem gemeinsamen Fonds verwaltet werden.

Von den 27 deutschen Bistümern werden kirchliche Haushaltsmittel, Kollekten- und Spendengelder in erheblichem Umfang an die Hilfswerke weitergeleitet. Über den Verband der Diözesen Deutschlands erhielten sie 41 Millionen Euro und weitere 6 Millionen Euro durch einzelne Bistümer.

Darüber hinaus förderten die Bistümer internationale Projekte der Hilfswerke und Orden mit 12,8 Millionen Euro.

Ihre eigenen kirchlichen Partner weltweit unterstützten sie mit rund 56 Millionen Euro auf dem Weg direkter Überweisungen.

Auch viele Pfarreien pflegen direkte und oft sehr persönliche Kontakte zu Partnergemeinden weltweit und fördern mit regelmäßigen Spenden die Arbeit vor Ort. Die Höhe dieser Finanzmittel können an dieser Stelle nicht erhoben werden.

Die untenstehende Grafik zeigt die Verteilung der direkten Projektförderung durch die Diözesen nach Kontinenten.

Direkte Projektförderung der (Erz-)Diözesen, sortiert nach Kontinent. Genaue Zahlen auf Anfrage.
Direkte Projektförderung der (Erz-)Diözesen 2025 | Bild: Konferenz Weltkirche

1.160 deutsche Ordensleute, Priester und Laienmissionarinnen und -missionare waren 2025 weltweit im Einsatz. Für ihre internationalen Projekte in den Bereichen Pastoral, Soziales, Bildung, Gesundheit und Landwirtschaft haben die Orden Hilfen in Höhe von 99,5 Millionen Euro vergeben.

Einnahmen der deutschen Ordensgemeinschaften für die weltkirchliche Arbeit 2025

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Einnahmen 2025 der Ordensgemeinschaften, Angaben in Euro
Einnahmen 2025 Männerorden Frauenorden Summe
Spenden und Beiträge 32.379.335 € 2.857.674 € 35.237.008 €
Zweckgebundene Spenden / Zuschüsse für Projekte 49.952.473 € 12.891.865 € 62.844.337 €
Andere 13.252.696 € 1.842.513 € 15.095.209 €
Summe 95.584.503 € 17.592.051 € 113.176.554 €

Ausgaben der deutschen Ordensgemeinschaften für die weltkirchliche Arbeit 2025

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Ausgaben 2025 der Ordensgemeinschaften, Angaben in Euro
Ausgaben 2025 Männerorden Frauenorden Summe
Projektförderung Afrika 34.223.073 € 12.482.109 € 46.705.182 €
Projektförderung Asien 18.786.728 € 2.486.271 € 21.272.999 €
Projektförderung Lateinamerika 10.498.017 € 2.852.459 € 13.350.475 €
Projektförderung Nordamerika 1.137 € 26.901 € 28.038 €
Projektförderung Europa 8.823.965 € 4.601.121 € 13.425.086 €
Projektförderung Ozeanien/Australien 124.069 € 24.663 € 148.732 €
Projektförderung International 3.767.333 € 783.432 € 4.550.765 €
Bildung 1.562.089 € 439.788 € 2.001.877 €
Verwaltung 6.874.640 € 736.060 € 7.610.700 €
Werbung 6.406.519 € 299.717 € 6.706.237 €
Sonstiges 3.609.593 € 115.745 € 3.725.338 €
Summe 94.677.163 € 24.848.266 € 119.525.429 €

Alle Angaben in Euro

„Wir Christen sind immer stärker in unserer Arbeit eingeschränkt und bekommen keine staatlichen Hilfen. So müssen wir etwa Kindergärten und Schulen selbst finanzieren. Umso dankbarer bin ich für die Unterstützung durch die deutschen Bistümer.

Bischof Ambrose Pitchaimuthu, Vellore, Indien | Bild: Weltkirche/Bistum Fulda


Konferenz Weltkirche


Titelbild: Indigene Frau mit Kind im peruanischen Amazonasgebiet | © Achim Pohl/Adveniat