Seit Jahren wird in der Gesellschaft der Ruf nach Transparenz lauter. Das zeigt sich nicht zuletzt in der Debatte um die Haushalte deutscher Bistümer und Hilfswerke. Ebenso wichtig sind Transparenz, Rechenschaft und Vertrauen auch in der weltkirchlichen Projekt- und Partnerschaftsarbeit. Denn Korruption droht überall – auch in der Entwicklungszusammenarbeit der Kirchen.
Dokumente zum Thema
- Positionspapier „Weltkirchliche Projektarbeit ohne Korruption“
- Online-Vortrag „Was tun bei Verdacht auf Korruption?“
- Online-Vortrag „Wie prüfe ich die Seriosität von Antragstellern?“
- Online-Vortrag „Korruptionsrisiken erkennen und minimieren“
- Jahresberichte Weltkirche
- Leitfaden zur Selbstbewertung der Antikorruptionssysteme in nicht-staatlichen Entwicklungsorganisationen [DE]
- Korruptionsprävention in der Entwicklungszusammenarbeit: Checkliste zur Selbstevaluation
Bild: dr/weltkirche.de
Das Thema Transparenz in der weltkirchlichen Arbeit auf weltkirche.de:
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Bilanz von Caritas international: Fast 40 Millionen Euro Spenden – Kritik an Rückzug des Staates
Krisen und Katastrophen stürzen immer mehr Menschen in Not. Weltweit sind es inzwischen 305 Millionen Menschen. Deutschland aber kürzt bei der humanitären Hilfe. Das kritisiert Caritas international in seiner Jahresbilanz.
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Verbaler Schlagabtausch zwischen Kirche und Regierung in Spanien
Die katholische Kirche äußert sich kritisch zu den zahlreichen Korruptionsfällen im Umfeld der spanischen Regierung. Doch die zeigt keine Reue, sondern geht sogleich zum Gegenangriff über.
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„Weltkirchliche Projektarbeit ohne Korruption“: Konferenz Weltkirche veröffentlicht Positionspapier
Die Konferenz Weltkirche hat in ihrer Sitzung im Oktober 2025 ein Positionspapier zur Korruptionsbekämpfung beschlossen.
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Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat: 800 Projekte, 30 Millionen Euro
Die Entwicklungszusammenarbeit steht weltweit unter Druck. Auch das katholische Hilfswerk Adveniat verzeichnet einen leichten Spendenrückgang. Das Fazit für 2025 fällt dennoch positiv aus.
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Renovabis gibt 23 Millionen Euro für Projekte in Osteuropa
Vom Krieg traumatisierte Menschen in der Ukraine begleiten; Pflegebedürftige in großer Armut im Osten Europas unterstützen: Dafür und in viele andere Hilfsprojekte floss 2025 das Geld des Hilfswerks Renovabis.

