
Dicht an dicht: So leben in Kameruns Hafenmetropole Douala Zehntausende. Wie wichtig Perspektiven gerade für junge Menschen sind, darauf macht die Misereor-Fastenaktion aufmerksam. Höhepunkt ist am kommenden Sonntag.

Die katholische Kirche ist weltweit einer der wichtigsten Träger von Kliniken und medizinischen Einrichtungen. Nach dem Willen des Papstes soll sie sich für eine gerechtere Gesundheitsversorgung einsetzen.

Paderborns Erzbischof Udo Bentz fordert einen sofortigen Stopp der Kampfhandlungen im Iran. Der Nahost-Kenner hält den Militäreinsatz weder für rechtmäßig noch für wirksam. Mit klaren Worten geht er mit Trump ins Gericht – und warnt vor Eskalation.

Seit Monaten bekämpfen sich Afghanistan und Pakistan. Der Ende 2025 von Katar und der Türkei vermittelte Waffenstillstand ist brüchig. China forderte am Montag einen Waffenstillstand „zum frühestmöglichen Zeitpunkt“.

Um Messdiener vor dem Ertrinken zu retten, haben sich zwei Priester in Ecuador in tödliche Gefahr begeben. Inzwischen konnten ihre sterblichen Überreste geborgen werden.

Im texanischen Migrationshotspot El Paso kritisiert die Kirche die Trump-Regierung: „Massenabschiebungen machen unsere Gemeinden nicht sicherer.“ Mitarbeiter der Behörden sollten ihrem Gewissen folgen.

Massive Schäden am Preah Vihear: Seit über 60 Jahren schwelt der Streit um den Hindutempel. In den vergangenen Monaten geriet er durch den eskalierten Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha unter Beschuss.

Kinder würden bei Leihmutterschaften zu „Produkten“ und Frauen zu „Dienstleistern“ herabgewürdigt, kritisiert der Vatikan. Daher forderte er bei den Vereinten Nationen nun ein weltweites Ende der Leihmutterschaft.

Kriege im Namen Gottes? Papst Leo XIV. weist religiöse Begründungen für Gewalt entschieden zurück. Bei einem Pfarreibesuch in Rom erklärt er, was Gott der Menschheit aus seiner Sicht stattdessen schenken will.

Im „Geiste des guten Willens und der engen und reibungslosen Beziehungen“ zum Vatikan, wie es aus Havanna heißt, sollen in Kürze fünf Dutzend Häftlinge frei kommen. Weitere Einzelheiten teilte das Regime nicht mit.