
Zur Jobbeschreibung von Priestern gehört der Einsatz für Benachteiligte. „Don Luigi“ nahm das ernst: Zeitlebens engagierte sich der römische Priester für Arme, Migranten und Aids-Kranke – auch gegen Widerstände. Papst Leo XIV. hat den Weg frei gemacht für die Seligsprechung das römischen Armenpriesters Luigi di Liegro. Er habe die Entscheidung, das Leben und den Ruf…

Bis zur Niederschlagung der Demokratiebewegung in Hongkong war die chinesische Sonderverwaltungszone der einzige Ort in China, wo des Massakers auf dem Tiananmen-Platz in Peking gedacht werden konnte. Nun nicht mehr.

Der Klimawandel bedingt auch geringere Wassermengen in Flüssen und Brunnen. Die Welt verliert ihren Puffer für Dürrejahre. Forscher der Vereinten Nationen warnen vor Folgen für Bevölkerung und Wirtschaft.

Die Lage für viele Haitianer in den USA ist dramatisch. In den Vereinigten Staaten müssen sie mit Abschiebung rechnen – und in der Heimat könnten die Aussichten düsterer kaum sein.

Seit über zwei Jahren steigen in Fidschi Ansteckungen mit dem Aids-Virus stark an. Jeder 60. Erwachsene ist infiziert. Jetzt plant die Regierung stärkere Maßnahmen.

Ein Priester ist tot neben seinem Auto aufgefunden worden. Die Mexikanische Bischofskonferenz fordert eine Untersuchung. Mexiko gilt als eines der gefährlichsten Länder für die katholische Geistliche

Mehrere Hilfswerke haben zehn Titel im Bundeshaushalt untersucht. Ihr Ergebnis: 500 Millionen Euro weniger für die Gesundheit von Kindern in vielen Teilen der Welt. Sie fordern den Bundestag zum Handeln auf.

Die Vereinten Nationen haben sich hohe Ziele für eine Welt ohne Armut und Hunger gesetzt. Jedoch werden Fortschritte teils zurechtgerechnet, meint der Vatikan. Er prangert wachsende Ungleichheit und Militärausgaben an.

Die katholische Schule „Heilige Familie“ im Gazastreifen hat nach drei Jahren Kriegspause wieder geöffnet. Dort lernen rund 1.000 Kinder. Nur ein kleiner Teil von ihnen ist christlich.

Mindestens 124 Umweltschützer sind 2025 nach Angaben der Organisation Global Witness getötet worden. Besonders zwei Länder sind für Verteidiger von Natur und Tierwelt gefährlich.
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