
Mehrere Herzen schlagen in der Brust des Papstes: Eines gehört seiner zweiten Heimat Peru. Groß ist also die Freude, wenn die Bischöfe dieses Landes den Vatikan besuchen. Leo XIV. gehörte einst auch zu ihnen.

In 2026 nimmt der Katholische Fonds eine weitere Arbeitsperiode über fünf Jahre auf. Mit der Bewilligung durch die Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz wird seine inlandsfördernde Tätigkeit bis 2030 bestätigt und für weltkirchliche und entwicklungsbezogene Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit der Katholischen Kirche in Deutschland eingesetzt.

Umverteilung im Bundeshaushalt: Entwicklungsgelder sinken, das Militärbudget steigt. Das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat erklärt, ob das seine Arbeit beeinflusst.

Sollen Saisonarbeiter keinen Mindestlohn mehr bekommen? Dagegen wendet sich das Hilfswerk Renovabis. Es müsse möglich sein, Arbeitsschutz und Landwirtschaft gleichermaßen zu stärken.

Es ist der symbolische Abschluss einer traumatischen Zeit. Mit Ran Gvili ist die letzte der verbliebenen toten Geiseln zurück aus dem Gazastreifen. Manche wollen jetzt Aufklärung. Netanjahu verspricht weiteren Kampf.

In der Ukraine sind laut Caritas so viele Menschen ohne Strom und Heizung wie nie zuvor. Man biete Hilfen und Wärmestuben an. Doch die Mitarbeiter könnten mit knappen Mitteln nicht allen helfen.

Schon am Holocaust-Gedenktag am Dienstag hatte sich Leo XIV. gegen Antisemitismus und Diskriminierung gewandt. Am Mittwoch wiederholte er diesen Appell. Zugleich kritisierte er jeden Völkermord.

Lateinamerika galt über Jahrhunderte als Bollwerk des katholischen Glaubens. Doch damit scheint es vorbei. In einigen Ländern wie Brasilien oder Chile bezeichnen sich nur noch weniger als die Hälfte als Katholiken.

Raketen, Bunker, Todesangst: Ein Militärpfarrer berichtet von seinem jüngsten Einsatz in Nahost. 70 Jahre nach der Gründung der katholischen Militärseelsorge der Bundeswehr stellen sich ganz neue Fragen und Aufgaben.

Das Entwicklungsministeriums reformiert seine Arbeit – und kürzt dabei Förderung ein. Dort, wo es nun weniger gibt, sei der Bedarf aber weiterhin hoch, warnt das Hilfswerk Misereor. Es gehe um elementare Bedürfnisse.
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