
Die Zahl der Cholera-Toten ist im vergangenen Jahr weltweit deutlich gestiegen, obwohl die Krankheit inzwischen gut behandelbar ist. Die WHO fordert Konsequenzen.

Seit 2022 ist Bosnien-Herzegowina EU-Beitrittskandidat, doch die Fortschritte sind überschaubar. Der Westbalkanstaat wird von Klientelpolitik der Volksgruppen beherrscht. Bringt die Wahl am nächsten Sonntag die Wende?

Um seine hohen Verluste auszugleichen, greift Russland im Krieg gegen die Ukraine auf ausländische Rekruten und Söldner zurück. Auch Peruaner wurden mit falschen Versprechungen auf zivile Jobs geködert – und dann in den Kampf geschickt. Das Außenministerium warnt.

Ob mit Milch, aus der Siebträgermaschine oder gefiltert: Kaffee ist das beliebteste Heißgetränk in Deutschland – und es verbindet seit Jahrhunderten die Welt. Fair produziert ist in den meisten Fällen aber immer noch nicht.

Im Norden von Äthiopien sind erneut Kämpfe aufgeflammt, die das Land in einen weiteren Krieg stürzen könnten. Das Hilfswerk Missio München erreicht derzeit in der Krisenregion keine Projektpartner.

Kleinbäuerinnen im südlichen Afrika, Juristinnen in Pakistan und Georgien, eine US-amerikanische KI-Epertin. Die Trägerinnen des Right Livelihood Award könnten unterschiedlicher kaum sein. Trotzdem verbindet sie viel.

Auf ihrer Herbst-Vollversammlung in Fulda haben die deutschen Bischöfe einen neuen Vorsitzenden für die bischöfliche Kommission Weltkirche und Migration bestimmt. Der „Neue“ bringt bereits einiges an Erfahrungen mit. Sein Amtsvorgänger übernimmt die Leitung einer anderen Kommission.

Es ist eine Aktion der Superlative: In weit über 700 Orten in Deutschland wird in diesen Tagen die kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt gefeiert. Im Vorlauf hatten Bischöfe verschiedener Konfessionen vor zunehmender Ausgrenzung gewarnt.

Beim Herbsttreffen der katholischen Bischöfe geht es um Themen wie KI, die AfD, Leihmutterschaft und innerkirchliche Reformen. Doch zum Auftakt richtet der Vorsitzende den Blick bewusst auf ein anderes drängendes Thema.

Eine Grenzstadt mit schmerzhafter Geschichte, ein überraschender Staatsgast und eine Kathedrale als Symbol für interreligiösen Dialog: Die facettenreiche Frankreich-Reise des Papstes endet in Metz vielfältig.
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