
Im Vorfeld hatte es Proteste gegen die Ausrichtung des Sudetendeutschen Tages im mährischen Brno (Brünn) gegeben, auch seitens der tschechischen Regierung. Am Ende verlief die Veranstaltung aber weitestgehend friedlich.

Die Regierung Babis in Tschechien will öffentlich-rechtliche Sender künftig aus dem Staatssäckel finanzieren. Die nationale Bischofskonferenz lehnt das ab. Sie befürchtet eine „irreversible Beschädigung“.

In Brno startet das fünftägige Pfingsttreffen der Sudetendeutschen – zum ersten Mal auf tschechischem Boden. Nationalisten wollten das bis zuletzt verhindern.