
In serbischen Betrieben produzieren Zehntausende Beschäftigte Komponenten für die deutsche Autoindustrie. Zwei Journalistinnen wollen zeigen, wie vor allem Frauen ausgebeutet werden – ein preiswürdiges Recherche-Thema.

30.09.2026, 02.12.2026, 24.02.2027, 19:00-20:00 Uhr, online

16.09.2026, 19:00 Uhr bis 18.09.2026, 13:00 Uhr, Freising und online

Über hunderttausend Menschen flohen im September 2023 aus Bergkarabach nach Armenien. Der Renovabis-Partner KASA will insbesondere den Jugendlichen mit einem ungewöhnlichen Ansatz helfen, in der neuen Gesellschaft anzukommen.

Das katholische Osteuropa-Hilfswerk Renovabis hat seine bundesweite Pfingstaktion eröffnet. Zum Auftakt in Augsburg verwies Bischof Bertram Meier auf die Lage von Christen. Diese erlitten mancherorts Unterdrückung.

Die Pfingstaktion des katholischen Osteuropa-Hilfswerks Renovabis hat dieses Jahr einen prominenten Mitstreiter, den viele aus dem Fernsehen kennen. Manchmal talkt er dort auch mit Renovabis-Chef Thomas Schwartz.

Vom Krieg traumatisierte Menschen in der Ukraine begleiten; Pflegebedürftige in großer Armut im Osten Europas unterstützen: Dafür und in viele andere Hilfsprojekte floss 2025 das Geld des Hilfswerks Renovabis.

Rumänien steht im Fokus der neuen Ausgabe der Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ (OWEP). Das Land steht meist im Schatten der Aufmerksamkeit, gewinnt aber in der EU an Bedeutung. Das Heft beleuchtet die Vielfalt einer Gesellschaft, die einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt, aber auch politische Ernüchterung und gesellschaftliche Konflikte.

Der Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich ist auch nach 111 Jahren kein abgeschlossenes Kapitel der Geschichte. Das katholische Osteuropa-Hilfswerk Renovabis sieht darin vielmehr eine bleibende Verpflichtung für Gegenwart und Zukunft – mit hoher Aktualität.