
Das Osteuropa-Hilfswerk Renovabis und der katholische Sender Domradio.de starten einen gemeinsamen Podcast. Unter dem Titel „Ostblick“ wollen sie künftig Einblicke in Lebensrealitäten in Osteuropa geben.

Junge Leute in den Job bringen, Flüchtlingen aus Berg-Karabach eine wirtschaftliche Perspektive eröffnen sowie psychosoziale Programme für Kriegsopfer: Der Aktionsrat des Hilfswerks Renovabis hat über die kommenden Förderprojekte entschieden.

Das katholische Osteuropa-Hilfswerk Renovabis stellt den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Mittelpunkt seiner diesjährigen Pfingstaktion. Sie geht vom 04. bis zum 24. Mai 2026.

Ein angemessener Umgang mit den Toten ist untrennbar mit der Achtung der Religions- und Weltanschauungsfreiheit verbunden. Religiöse Gemeinschaften bieten Räume der Trauer und des Gedenkens, gestalten Rituale wie Bestattungen und Gedenkfeiern und zeigen Deutungsmuster auf, die helfen, Tod und Verlust zu verstehen und damit umzugehen.

Vortrag von Prof. Dr. Harald Lesch und Podium anlässlich der Renovabis Pfingstaktion im Haus Sankt Ulrich, Augsburg

Online-Veranstaltung zur Rolle der Kirchen in Europa in Zeiten der Polarisierung.

Der Krieg in der Ukraine geht bald ins fünfte Jahr. Das Osteuropahilfswerk Renovabis mahnt deshalb Perspektiven für das Land an, insbesondere den EU-Beitritt. Der Hilfswerks-Chef zieht einen historischen Vergleich.

Die neue Ausgabe der Zeitschrift OWEP widmet sich der zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung in Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Das Heft zeigt anhand zahlreicher Länderbeispiele, wie tief die Spaltung in einigen Staaten mittlerweile reicht – aber auch, wie trotz politischer und sozialer Konflikte der gesellschaftliche Zusammenhalt gelingt.

Am 24. Mai findet die bundesweite Renovabis-Pfingstkollekte statt. Der zentrale Gottesdienst zum Abschluss der Pfingstaktion 2026 findet an diesem Tag um 09:30 Uhr in Kaufbeuren statt. Er wird live im ZDF als Fernsehgottesdienst übertragen.

Sollen Saisonarbeiter keinen Mindestlohn mehr bekommen? Dagegen wendet sich das Hilfswerk Renovabis. Es müsse möglich sein, Arbeitsschutz und Landwirtschaft gleichermaßen zu stärken.