
Dicht an dicht: So leben in Kameruns Hafenmetropole Douala Zehntausende. Wie wichtig Perspektiven gerade für junge Menschen sind, darauf macht die Misereor-Fastenaktion aufmerksam. Höhepunkt ist am kommenden Sonntag.

Hoffnung und Pläne, aber kaum Chancen. Das ist der Alltag von Kameruns Jugend. Mit Unterstützung aus Deutschland soll sich das ändern – durch gezielte Berufsausbildung.

Sie sind jung, wollen etwas erreichen – scheitern aber oft auf dem Arbeitsmarkt: junge Erwachsene in Kamerun. Um das zu ändern, setzen vom Hilfswerk Misereor geförderte Projekte auf Ausbildung und Unternehmertum.

Die Fastenaktion lädt zum Mitmachen ein! Unter dem Motto „Hier fängt Zukunft an“ macht Misereor, das katholische Hilfswerk für Entwicklungszusammenarbeit, auf die Arbeit von Projektpartner in Kamerun aufmerksam.

Bischöfe und Medien spekulieren schon lange über bevorstehende Auslandsbesuche des Papstes. Nun bestätigt der Vatikan gleich ein ganzes Reisepaket für dieses Jahr.

Das Geld für Entwicklungszusammenarbeit wird immer knapper. Der Chef des katholischen Hilfswerks Misereor, Andreas Frick, erklärt, warum sich Deutschland dennoch weiter in Ländern wie Kamerun engagieren sollte.

Weihnachten im Gefängnis – für viele regierungskritische Kameruner ist das Realität. Deshalb hat Erzbischof Kleda sie an Heiligabend besucht und die Regierung von Langzeitherrscher Biya erneut scharf kritisiert.