
Ungewohnt scharf hatte Papst Leo XIV. am Dienstagabend die Vernichtungsdrohung von US-Präsident Trump gegen den Iran verurteilt. Nach der nun angekündigten Waffenruhe zeigt er sich zufrieden – und ruft zum Gebet auf.

Erst am Wochenende in Monaco und auf dem Petersplatz forderte Papst Leo mit deutlichen Worten ein Ende des Kriegs. Nun spricht er Präsident Trump und „alle Staats- und Regierungschefs“ direkt an – mit Blick auf Ostern. Papst Leo XIV. hat US-Präsident Donald Trump und „alle Staats- und Regierungschefs der Welt“ eindringlich zu Friedensverhandlungen aufgerufen. „Mir…

Angesichts der aktuellen Lage sehnen sich viele Menschen nach Frieden. Die Ostermärsche tragen auch in diesem Jahr den Ruf nach einem Ende des Krieges auf die Straßen.

Kriege im Namen Gottes? Papst Leo XIV. weist religiöse Begründungen für Gewalt entschieden zurück. Bei einem Pfarreibesuch in Rom erklärt er, was Gott der Menschheit aus seiner Sicht stattdessen schenken will.

Herausfordernde Situationen friedlich angehen.

Auch die heilige Kunigunde war als Kaiserin im 11. Jahrhundert mit politischen Unruhen und Intrigen konfrontiert. Ihre Art, für Frieden zu sorgen, wertet Erzbischof Gössl heute als vorbildhaft.

Frieden statt Waffen: Papst Leo XIV. fordert ein Ende von „Projekten des Todes“ – und erklärt, was aus seiner Sicht wahre Sicherheit für die Menschheit bedeutet.

Von der Ukraine bis Syrien: Im Rahmen einer europäischen Gebetsinitiative warnt Bischof Meier vor der Illusion, militärische Stärke allein könne dauerhaften Frieden sichern.

Vom 10.-14. März 2026 findet in Köln die Bildungsmesse Didacta statt. Auch weltkirchliche Themen und Organisationen sind dort präsent.

Auf dem Parteitag skizziert CDU-Chef Merz die neue Weltordnung: rauer und gefährlicher. Deutschland müsse sich hierfür wappnen. Sich dabei an das Recht zu halten, sei eine Stärke, keine Schwäche.