
02.12.2026, Frankfurt

Mädchen sind auf der Flucht besonders gefährdet. Anlässlich des Weltflüchtlingstags fordert das Kindermissionswerk stärkere Schutzmaßnahmen und bessere Bildungsangebote.

Die Adveniat-Jahreskampagne 2026 stellt Frauenrechte und die Gleichberechtigung der Geschlechter in Lateinamerika in den Mittelpunkt. Denn: Frauen sind oft Benachteiligung, Ausbeutung und Misshandlung ausgesetzt.

Wasser aus dem Hahn und eine Toilette? Was selbstverständlich klingt, ist für Milliarden Menschen weltweit ein unerreichbarer Luxus. Wer besonders benachteiligt ist, zeigt der neue Weltwasserbericht.

Kinder würden bei Leihmutterschaften zu „Produkten“ und Frauen zu „Dienstleistern“ herabgewürdigt, kritisiert der Vatikan. Daher forderte er bei den Vereinten Nationen nun ein weltweites Ende der Leihmutterschaft.

Missio Aachen fordert in der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik mehr Aufmerksamkeit für die doppelte Diskriminierung vieler Frauen. Besonders Mädchen und Frauen im globalen Süden, die religiösen Minderheiten angehören, litten oft unter Benachteiligungen und Gewalt.

Humaira Rasuli leitet eine der wenigen Organisationen in Afghanistan, die von einer Frau geführt wird. Nun erhält sie den Eichstätter Shalompreis. Zudem ist jetzt klar, wie hoch das Preisgeld für 2025 ausfällt.

Am 6. März 2026 feiern Christinnen und Christen in über 150 Ländern Weltgebetstag. Wie jedes Jahr finden dazu am ersten Freitag im Mai ökumenische Gottesdienste als weltweite Gebetskette statt. Zum diesjährigen Motto „Kommt! Bringt eure Last.“ haben Frauen aus Nigeria die Texte geschrieben – und für Musik gesorgt.

Menschenhandel gilt zu Recht als eines der abscheulichsten Verbrechen unserer Zeit – und es ist zugleich ein Milliardengeschäft. Die Europäische Union schätzt die Profite, die mit der „Ware Mensch“ gemacht werden, auf mehr als 46,9 Milliarden Euro pro Jahr. Und einer erst kürzlich vorgestellten Studie der EU-Kommission zufolge hat der Menschenhandel in der Europäischen Union…