
Eine Grenzstadt mit schmerzhafter Geschichte, ein überraschender Staatsgast und eine Kathedrale als Symbol für interreligiösen Dialog: Die facettenreiche Frankreich-Reise des Papstes endet in Metz vielfältig.

Katholische Kirche in Frankreich – das schien lange eine von Sex- und Missbrauchsskandalen erschütterte Organisation im Niedergang. Doch nun zeigt sie sich erstaunlich vital. Das findet Papst Leo XIV. großartig.

Frankreich gilt als „älteste Tochter der Kirche“. Ende September besucht Papst Leo XIV. das Land – neben Paris auch drei weitere Orte. Die französischen Bischöfe gehen von einer siebenstelligen Besucherzahl aus.

Schwere Waldbrände erschüttern Spanien und den Südwesten Frankreichs. Nahe Bordeaux haben kürzlich zwei Feiermänner im Einsatz ihr Leben verloren.

Gegen die Logik von Rückzug und Gewalt müsse Europa für die Lösung von Konflikten einstehen, fordern die Bischofskonferenzen aus Deutschland, Frankreich, Italien und Polen. Ein einmaliger Vorgang.