
Zum Weltgebetstag für die Kirche in China warnt Bischof Bertram Meier vor zunehmenden staatlichen Einschränkungen. Besonders digitale Kontrolle und neue Reiseauflagen belasteten dort das kirchliche Leben.

Very british, nach Mist stinkend oder ein Symbol der Ausbeutung. Was ist der Tee denn nun? So ziemlich alles. Kaum ein Getränk hat so tiefe Spuren in der Weltgeschichte hinterlassen.

Im vergangenen Jahr wurden so viele Todesurteile vollstreckt wie seit 1981 nicht mehr. Trotzdem geben Menschenrechtler die Hoffnung auf eine Abschaffung dieser Strafe nicht auf.

Die katholische Kirche ruft auch in diesem Jahr am 24. Mai zum weltweiten Gebet für die Kirche in China auf. Der Gebetstag wurde im Jahr 2007 von Papst Benedikt XVI. begründet und findet am Festtag „Maria, Hilfe der Christen“ statt.

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping verschärft die Kontrolle von Religionsgemeinschaften. Zu den Betroffenen zählen die Angehörigen der sogenannten Zionskirche. Die Repression trifft auch Verteidiger von Inhaftierten.

Die Zeitschrift China heute beschäftigt sich mit Religionen im chinesischen Kulturraum, wobei dem Christentum in der VR China besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird. Sie wird viermal im Jahr vom China-Zentrum herausgegeben. China heute XLV (2026), Nr. 1 (229) – Inhalt Informationen Neue Tendenzen in der staatlichen Religionspolitik Chronik zu Religion und Kirche in China: 4. November 2025 bis 20. März…

Offiziell gibt es in China 55 ethnische Minderheiten wie Tibeter und Uiguren. Deren Lebenssituation ist schon lange prekär. Nun werden ihnen von Peking weitere Einschränkungen auferlegt. Das Ziel der Regierung ist klar.

Auch Angehörige von Demokratie-Aktivisten geraten in Hongkong ins Visier der Justiz. Jetzt hat ein Gericht den Vater von Anna Kwok zu acht Monaten Gefängnis verurteilt.

Chinas Milliardenbevölkerung überaltert und schrumpft. Hohe Kosten für Kinder, wenig Heiratswilligkeit und ein moderner Lebensstil bremsen die Geburtenrate.