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Spenden und Ungleichheit im internationalen Kontext

21.-28.10.2026 | Online

Hast du einen Freiwilligendienst im Ausland gemacht, planst ins Ausland zu gehen und/oder möchtest dich kritisch mit globalen Ungleichheiten auseinandersetzen? Dann ist dieser Workshop genau das Richtige für dich! 
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit der spannenden und oft ambivalenten Frage: Was bedeutet Spenden eigentlich – und wem nützt es wirklich? 

Wir blicken auf die Geschichte gängiger Spendenpraktiken, analysieren Machtverhältnisse und diskutieren, welche Bilder und Narrative über den sogenannten Globalen Süden uns prägen. 

Ein besonderer Fokus liegt auf euren persönlichen Erfahrungen:
Wie fühlt es sich an, im Ausland um Spenden gebeten zu werden? Welche inneren Konflikte entstehen dabei? Und wie können wir mit unseren eigenen Privilegien bewusst umgehen? 
Neben individuellen Perspektiven werfen wir auch einen Blick auf strukturelle Fragen:
Wie abhängig sind Organisationen von Spenden – und welche solidarischen Alternativen gibt es zu herkömmlichen Spendenmodellen?

Das alles passiert in einem offenen, wertschätzenden Rahmen – mit Zeit für Austausch, Begegnung und gemeinsames Nachdenken.

An zwei zusammenhängenden Abenden wollen wir uns damit auseinandersetzten und in den Austausch kommen.

Ort: Zoom
Datum: 21. und 28. Oktober, jeweils 17 – ca. 20:30 Uhr
Anmeldefrist: 14. Oktober (Bei Stornierung nach dem 21.09. fallen 50 % Ausfallgebühr an, ab dem 09.10. 100 %)



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