15.09.-03.11.2026, Online

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Seit 2007 setzt sich die Maximilian-Kolbe-Stiftung für Versöhnung und Frieden in Europa ein. Nun hat sie einen neuen Vorsitz.

Generationen Indigener in den USA wurden zur „Umerziehung“ in oftmals kirchliche Internatsschulen geschickt. Viele erlebten dort Gewalt, Missbrauch und Diskriminierung. In der Red Cloud Indian School in South Dakota setzt man sich heute aktiv für die Wahrheitssuche ein – und sucht nach Heilung.

Zwei sehr unterschiedliche Institutionen in South Dakota zeigen Sammlungen von Kunst und Ethnographica der Lacota. Ihr Beispiel belegt: Es macht einen Unterschied, für wen sie Entstanden sind – und wem sie gehören. Die Serie Teil 6 der Missionskeulen-Serie. Die vergangenen Beiträge beleuchten die komplexe Aufarbeitung der Missionsgeschichte im kolonialen Kontext, das Forschungsprojekt Missionsgeschichtliche Sammlungen, die Herkunft der…

Aus der Röhn zu den Lakota: Nach einer schweren Kindheit führte es Eugen Büchel zu nordamerikanischen Indigenen. Ein Gespräch über sein Erbe – und darüber, wie der Jesuit am Ort seines Wirkens erinnert wird.

Ab 1886 wirkten deutsche Jesuiten in der Lakota-Mission in South Dakota. Sie versuchten dort Missionierung und Erziehung zum Handwerken zu verbinden. Trieben sie die kulturelle Assimilation der Lakota voran? Die Antwort ist vielschichtig – und nicht unumstritten.

War die Kirche Teil des europäischen Kolonialismus? Der Jesuit Dr. Anthony Egan SJ hat da eine klare Meinung. Dennoch plädiert er für eine differenzierte Betrachtung.
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