
Seit vier Jahren dokumentiert eine Meldestelle Fälle von Antiziganismus. Die Zahlen zeigten deutlich, dass es sich bei der Ablehnung von Sinti und Roma nicht um ein Randphänomen handele, sagt der Geschäftsführer.

Nach einem verheerenden Beben haben die Behörden auf den Philippinen mit der Hilfs- und Bergungsaktion begonnen. Die Zahl der Todesopfer steigt immer weiter.

Auf seiner Spanienreise richtet Leo XIV. einen Friedensappell an die Welt und ruft zu Respekt im Umgang mit politischen Gegnern auf. Kirchenintern steht das Thema sexueller Missbrauch im Mittelpunkt.

Viele Migranten, die früher über die grüne Grenze von Mexiko in die USA einreisten, müssen nun den umgekehrten Weg nehmen. Die Behörden kennen keine Gnade. Dann kommt Schwester Leticia ins Spiel.

Die israelische Armee will „dem Feind keine Geschenke machen“. Und hält Medien zu äußerster Zurückhaltung an. Formulierungsvorschläge sollen Journalisten das zensurkonforme Arbeiten erleichtern.

Wer hat am Sonntag die Stichwahl in Peru gewonnen und zieht in den Präsidentenpalast? Nachwahlbefragungen und Schnell-Auszählungen sehen ein „technisches Unentschieden“ – und unterschiedliche Sieger. Schon jetzt steht fest: Es wird knapp.

Montserrat ist ein in den Fels gehauenes Symbol für Nationalstolz und Unabhängigkeitsstreben einer ganzen Region. Nun empfängt das Benediktinerkloster einen ganz besonderen Gast.

Mit frei konstruierten Vorwürfen wurden zwei Priester in der Tschechoslowakei zum Tode verurteilt. Nun kamen 16.000 Menschen zu ihrer Seligsprechung in Brno.

Es soll ein Zeichen der Erinnerung und Mahnung sein: Am Berliner Dom soll zwei Wochen lang ein großes Kreuz aus 130 Rettungswesten prangen. Das ist aber nicht die einzige Aktion des Doms zum Weltflüchtlingstag.

Am 8. Juni ist Welttag der Ozeane. „Nur was man kennt, kann man schützen“, heißt es. Wenn es danach geht, steht es schlecht um das Meer. Auch wenn rund 70 Prozent der Erde von Ozeanen bedeckt sind – dieser Lebensraum ist kaum erforscht. Die Zeit drängt.