
Ob mit Milch, aus der Siebträgermaschine oder gefiltert: Kaffee ist das beliebteste Heißgetränk in Deutschland – und es verbindet seit Jahrhunderten die Welt. Fair produziert ist in den meisten Fällen aber immer noch nicht.

Im Norden von Äthiopien sind erneut Kämpfe aufgeflammt, die das Land in einen weiteren Krieg stürzen könnten. Das Hilfswerk Missio München erreicht derzeit in der Krisenregion keine Projektpartner.

Kleinbäuerinnen im südlichen Afrika, Juristinnen in Pakistan und Georgien, eine US-amerikanische KI-Epertin. Die Trägerinnen des Right Livelihood Award könnten unterschiedlicher kaum sein. Trotzdem verbindet sie viel.

Auf ihrer Herbst-Vollversammlung in Fulda haben die deutschen Bischöfe einen neuen Vorsitzenden für die bischöfliche Kommission Weltkirche und Migration bestimmt. Der „Neue“ bringt bereits einiges an Erfahrungen mit. Sein Amtsvorgänger übernimmt die Leitung einer anderen Kommission.

Es ist eine Aktion der Superlative: In weit über 700 Orten in Deutschland wird in diesen Tagen die kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt gefeiert. Im Vorlauf hatten Bischöfe verschiedener Konfessionen vor zunehmender Ausgrenzung gewarnt.

Beim Herbsttreffen der katholischen Bischöfe geht es um Themen wie KI, die AfD, Leihmutterschaft und innerkirchliche Reformen. Doch zum Auftakt richtet der Vorsitzende den Blick bewusst auf ein anderes drängendes Thema.

Eine Grenzstadt mit schmerzhafter Geschichte, ein überraschender Staatsgast und eine Kathedrale als Symbol für interreligiösen Dialog: Die facettenreiche Frankreich-Reise des Papstes endet in Metz vielfältig.

Oktober ist Monat der Weltmission. Weltweit wird für Menschen in Not und die Arbeit ärmerer Kirchen gesammelt. In Deutschland steht diesmal Madagaskar im Mittelpunkt. Zur Eröffnung rief der Aachener Bischof zu mehr Miteinander auf.

Katholische Kirche in Frankreich – das schien lange eine von Sex- und Missbrauchsskandalen erschütterte Organisation im Niedergang. Doch nun zeigt sie sich erstaunlich vital. Das findet Papst Leo XIV. großartig.

Schon das ganze Jahr über wird Assisi von Menschen geflutet, die Franziskus zu seinem 800. Todestag ehren wollen. Am Gedenktag selbst reist Italiens Staatspräsident an. Doch das Ereignis soll über das Land hinausstrahlen.
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