
Papst Leo XIV. wirbt für eine humanitäre Feuerpause in der russisch besetzten ukrainischen Stadt Oleschky. Sie soll Hilfslieferungen und eine sichere Evakuierung ermöglichen.

Am Sonntag wählt Brasilien einen neuen Präsidenten. Das Hilfswerk Misereor rechnet im Fall eines Sieges von Bolsonaro mit schweren Zeiten für Indigene und den Umweltschutz.

Frankreich hat ein Wochenende der Zerstörung und Verwüstung erlebt. Die Betroffenheit darüber ist groß. Auch bei Kirchenvertretern.

Am Samstagmorgen überraschte der Vatikan mit der Nachricht, Leo XIV. werde bereits aus der Klinik entlassen – vier Tage nach seiner Krebs-OP. Seit Sonntag herrscht nun wieder Alltag für den Papst – jedenfalls fast.

Im südamerikanischen Ecuador hat sich während eines Gottesdienstes ein tragischer Unfall ereignet. Weil die Messfeier im Internet gestreamt wurde, verbreiteten sich die Bilder davon in den Sozialen Medien.

Am Montag beginnt die Weltnaturkonferenz in Eriwan. Bei dem Treffen soll eine erste Bilanz zur Umsetzung des Biodiversitätsabkommens gezogen werden.

Angriffe auf Entwicklungshelfer nehmen zu. Dutzende Hilfsorganisationen fordern deshalb mehr Schutz von der EU. Und Konsequenzen für die Täter.

In Albanien protestieren junge Menschen gewaltsam gegen Missstände im Bildungssektor und fehlende Perspektiven. Ministerpräsident Edi Rama macht die Opposition verantwortlich. Auch die EU meldet sich zu Wort.

Der Jemen leidet seit langem unter Krieg und Gewalt. Nach einer neuen Vertreibungswelle kommt nun Cholera als neue Gefahr für das Leben der Menschen hinzu. Es droht eine Ausbreitung über die Landesgrenze.

Der Katholizismus wächst ähnlich stark wie die gesamte Weltbevölkerung. Über die Kontinente hinweg sind die Unterschiede allerdings sehr groß.
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