
Die Situation im Westjordanland hat sich erneut verschärft. Die Welt müsse auf die Appelle des Papstes hören und die Gewalt beenden, fordert ein prominenter Franziskaner aus dem Heiligen Land.

Schwere Waldbrände erschüttern Spanien und den Südwesten Frankreichs. Nahe Bordeaux haben kürzlich zwei Feiermänner im Einsatz ihr Leben verloren.

Evakuierte, gestrichene Flüge, verletzte Passanten. Ein Taifun trifft China schwer. Ein Ende der schweren Regenfälle ist noch nicht in Sicht.

Religiöse Friedensakteure haben mehr Chancen auf Erfolg als andere, sagt ein Friedens- und Konfliktforscher. Er nennt Beispiele – warnt aber auch davor, dass dieser Bonus schnell verspielt sein kann.

Der Irankrieg hat sich erneut verschärft. Derweil sitzen im Persischen Golf weiter Tausende Seeleute fest. Viele Schiffe wurden von ihren Reedereien bereits aufgegeben – mitsamt Seeleuten.

Bisher hat Deutschland unter der schwarz-roten Bundesregierung nur Straftäter nach Afghanistan abgeschoben. Das soll sich nun offenbar ändern. Menschenrechtler warnen vor den Folgen.

Kommenden Freitag soll von allen katholischen Kirchtürmen in Österreich kräftig geläutet werden. Die Initiatoren wollen auf die Millionen Hungernden in der Welt hinweisen.

Die katholischen Bischöfe der Kirchenprovinz Juba warnen vor einer zunehmenden politischen und humanitären Krise im Südsudan. Vor den für Dezember 2026 geplanten Wahlen rufen sie zu Dialog, Einheit und einem Festhalten an der verfassungsmäßigen Ordnung auf.

Das katholische Lateinamerika-Hilfswerk sieht die neue peruanische Regierung in der Pflicht, die Rechte von Menschen und den Schutz natürlicher Lebensgrundlagen gleichermaßen zu sichern. Dazu hat es auch klare Forderungen an die deutsche Bundesregierung.

Als letzter Bundesstaat Australiens wird bald das Nordterritorium über die aktive Sterbehilfe abstimmen. Die Zustimmung zur Legalisierung scheint sicher – zum Leidwesen der Kirche.
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