
Ivan Kukurudziak gibt Menschen ohne Zuhause in der Ukraine mehr als Lebensmittel. Seit Jahren unterstützt er Obdachlose – im Krieg ist diese Hilfe überlebenswichtig. Inzwischen hat er zahlreiche Zufluchtsorte aufgebaut.

Das palästinensische Christendorf Taibeh ist immer wieder Ziel von Siedlergewalt. Statt diese zu verhindern, erklärte die israelische Armee das Gebiet zum Sperrgebiet. Siedler sind trotzdem mit ihren Herden vor Ort.

Ein Kloster in Uganda, das weit mehr ist als ein Ort des Gebets: In Tororo verbinden die Missionsbenediktiner Seelsorge mit Bildung, medizinischer Hilfe und sozialem Engagement – und prägen so das Leben einer ganzen Region, berichtet Br. Ansgar Stüfe OSB.

Die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit werden seit Jahren gekürzt. Insbesondere im Bereich der Gesundheitsförderung ist das laut einer Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung der falsche Weg – auch für Deutschland.

Noch streiten Parteien und Kommunen über den jüngsten Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta schon gibt es Gerüchte über Pläne für einen neuerlichen Versuch – am 15. August.

Auch Helfer wissen nicht, wann die Ebola-Epidemie in Zentralafrika eingedämmt sein wird. Im Kampf gegen das Virus setzen sie nicht nur auf Behandlung, sondern auch auf Aufklärung der Bevölkerung.

Wie gelingt Kirche in der Diaspora? Ein neues Austauschprogramm des Bonifatiuswerks sucht nach Lösungen – und bringt dazu Engagierte aus Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum zusammen.

Das Meer kann man von Rom aus nicht sehen. Und doch gibt es in der Zentrale der katholischen Weltkirche eine Abteilung, die sich nur um die Menschen auf See kümmert. Und das nicht bloß auf dem Mittelmeer.

20*C+M+B+26 – das haben Kinder und Jugendliche Anfang des Jahres in ganz Deutschland an Haustüren geschrieben und geklebt. Als Sternsinger haben sie dabei Spenden in Millionenhöhe gesammelt.
Weitere Weltkirche-Meldungen: