
Unter den kommunistischen Regimen in Europa war das in Albanien in seinem Kampf gegen die Religion das Grausamste. Einer der Überlebenden hält die Erinnerung an den Terror wach – und wird vom Papst gewürdigt.

Ob Klimakrise, Menschenrechte oder Dekolonialisierung: Für die Teilnehmenden des Weltsozialforums gibt es viel zu diskutieren. Das Treffen gibt es seit 25 Jahren – und findet erstmals in Benin in Westafrika statt.

Mit einem Gottesdienst in Leitershofen werden am Sonntag acht junge Frauen und Männer aus dem Bistum Würzburg in einen einjährigen Freiwilligendienst ausgesandt. Es geht nach Chile, Peru und Tansania.

Vor 50 Jahren wurde Bischof Enrique Angelelli ermordet. Der Geistliche, der auch mit dem späteren Papst Franziskus bekannt war, hatte Argentiniens damals neu etablierte Militärdiktatur (1976-1983) kritisiert.

Seit Wochen gehen junge Menschen im Zeichen des Flamingos in Albanien auf die Straße, um gegen ein geplantes Hotel in einem Naturschutzgebiet zu demonstrieren. Europa sollte sie nicht allein lassen, fordert Renovabis.

Mit einem dramatischen „Weckruf“ hat sich die Deutsche Kommission Justitia et Pax an die Öffentlichkeit gewandt. Sie warnt vor autoritären Tendenzen in Politik und Gesellschaft – und fordert, dem Autoritarismus zu widerstehen und entgegenzutreten.

Im Mittelalter war Assisi gleichrangig mit Pilgerorten wie Jerusalem oder Santiago de Compostela. Jetzt, im 800. Todesjahr des heiligen Franziskus, boomt Assisi. Nun kommt der Papst – und das nicht alleine.

Ein erfolgreicher Schlag gegen Islamisten oder ein Kriegsverbrechen in Mali? Nach Ansicht von Human Rights Watch letzteres. In einem Bericht erheben die Menschenrechtler schwere Vorwürfe gegen Russlands Afrika-Korps und die malische Junta.

Menschenhandel, Zwangsarbeit und ausbeuterische Arbeitsverhältnisse gehören zu den Schattenseiten unserer globalisierten Wirtschaft. Mit einer mobilen Ausstellung macht das katholische Hilfswerk Missio Aachen seit Jahren, auf diese Formen moderner Sklaverei aufmerksam – und zieht nun eine positive Bilanz ihrer Sensibilisierungsarbeit.

Seit 2018 regelt ein „Geheimabkommen“ zwischen Peking und dem Vatikan die Ernennung und Weihe neuer katholischer Bischöfe in der Volksrepublik China. Der Vertrag ist umstritten, aber er funktioniert offensichtlich.
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