
Humanitäre Helfer begeben sich freiwillig in Krisen- und Kriegsgebiete. Die Gefahren sind enorm und werden immer größer. Caritas international fordert die Bundesregierung auf, mehr für den Schutz der Helfer zu tun.

Im April haben Renovabis und das Domradio ein gemeinsames Podcast-Format gestartet. Darin zeigen sie sie Entwicklungen im Osten Europas auf und kommen mit inspirierenden Menschen aus der Region ins Gespräch. Inzwischen sind die ersten sechs Folgen online abrufbar.

Vor fünf Jahren übernahmen die islamistischen Taliban die Macht in Afghanistan. Seitdem hat sich die Menschenrechtslage deutlich verschlechtert. Misereor fordert mehr Unterstützung von der Bundesregierung.

Tote, Verletzte und Vermisste: Das starke Erdbeben hat viele Menschen in Kolumbien schwer getroffen. Der Papst schickte eine erste finanzielle Soforthilfe, weitere Unterstützung soll folgen.

Ivan Kukurudziak gibt Menschen ohne Zuhause in der Ukraine mehr als Lebensmittel. Seit Jahren unterstützt er Obdachlose – im Krieg ist diese Hilfe überlebenswichtig. Inzwischen hat er zahlreiche Zufluchtsorte aufgebaut.

Das palästinensische Christendorf Taibeh ist immer wieder Ziel von Siedlergewalt. Statt diese zu verhindern, erklärte die israelische Armee das Gebiet zum Sperrgebiet. Siedler sind trotzdem mit ihren Herden vor Ort.

Ein Kloster in Uganda, das weit mehr ist als ein Ort des Gebets: In Tororo verbinden die Missionsbenediktiner Seelsorge mit Bildung, medizinischer Hilfe und sozialem Engagement – und prägen so das Leben einer ganzen Region, berichtet Br. Ansgar Stüfe OSB.

Die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit werden seit Jahren gekürzt. Insbesondere im Bereich der Gesundheitsförderung ist das laut einer Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung der falsche Weg – auch für Deutschland.

Noch streiten Parteien und Kommunen über den jüngsten Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta schon gibt es Gerüchte über Pläne für einen neuerlichen Versuch – am 15. August.

Auch Helfer wissen nicht, wann die Ebola-Epidemie in Zentralafrika eingedämmt sein wird. Im Kampf gegen das Virus setzen sie nicht nur auf Behandlung, sondern auch auf Aufklärung der Bevölkerung.
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