
Vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen treffen sich UN-Diplomaten und hohe Mitarbeiter traditionell zu einem Gottesdienst. Generalsekretär Guterres wählte dieses Jahr eindringliche Worte.

Religion und Glaube sind für viele Menschen zwischen Senegal und Südafrika zentral – und neue Kirchen werden wohlwollend aufgenommen. Das nutzt die russisch-orthodoxe Kirche für ihre Expansionsstrategie.

Der Einsatz von Streumunition ist international geächtet. Dennoch hat die registrierte Opferzahl im vergangenen Jahr wieder stark zugenommen. Ein Land sticht dabei hervor.

Spaziergänge im Flussbett, Mammutskelette im Schlamm: Der vergangene Sommer bleibt in Mitteleuropa für die beispiellose Donau-Dürre in Erinnerung. Wird das der neue Normalzustand?

Datenschutz versus Religionsfreiheit: Sind Taufregister genauso zu behandeln wie Mitgliederlisten von Parteien und Buchclubs – oder gelten dafür besondere Bestimmungen? Darum geht es in einem Verfahren vor dem EuGH.

Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya am 26. August im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet geht die Nothilfe weiter. Einer, der vor Ort hilft, ist Eaknarayan Dhakal von EcoHimal. Im Interview berichtet er von der schwierigen Situation vor Ort.

Sie hängt in Klassenzimmern, ist in vielen Medien präsent: die Weltkarte auf Grundlage der Mercator-Projektion. Vertraut, aber verzerrt. Aktivisten wollen das ändern – und haben ein wichtiges Etappenziel erreicht.

Jahrelang war eine radikal-christliche Bewegung im Norden Ugandas für Plünderungen, Verschleppungen und Morde verantwortlich. Die Opfer sind längst in Vergessenheit geraten. Jetzt haben sie eine Stimme.

„Solidarität nicht kaputtsparen“: Unter diesem Motto sammelt das katholische Hilfswerk Misereor Unterschriften, um bei Bundestag und Bundesregierung gegen weitere Kürzungen im Entwicklungsbereich Druck zu protestieren. Eine erste Übergabe von Stimmen ist bereits für den kommenden Dienstag geplant.

Vor der Beerdigung von Ratko Mladić wächst die Kritik an seiner Verehrung: Die EU warnt Serbien vor einer Verherrlichung des verurteilten Kriegsverbrechers. Metropolit Metodije sieht ihn gar als „heiligen Ritter“.
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